5 unverzichtbare Werkzeuge für jeden Grillmeister

5 unverzichtbare Werkzeuge für jeden Grillmeister

Damit gelingt jede Grillparty.

Ob im eigenen Garten, im Stadtpark oder auf dem Dach seines Wohnhauses – so gut wie jeder von uns hat es schon mal gemacht. Die Rede ist selbstverständlich vom Grillen. Was gibt es schöneres als bei sonnigem Wetter mit einer Gruppe guter Freunde und einem Kasten Bier über Gott und die Welt zu quatschen und dabei an frisch gegrilltem Gemüse und Fleisch – oder Fleischersatzprodukte, wenn du dem veganen bzw. vegetarischen Lager angehören solltest – zu knabbern.
Es gibt stets eine kleine ausgewählte Gruppe von Individuen, die sich entweder würdig erweisen oder – ob sie wollen oder nicht – das Amt des Grillmeisters zugewiesen bekommen. Grillen ist zwar keine Quantenphysik, doch erfordert es ein allerhöchste Aufmerksamkeit und ein Mindestmaß an Vorkenntnissen sowie die richtigen Werkzeuge. Diese Würde anzunehmen bedeutet sich der Kritik aber auch dem Lob seiner Mitgriller auszusetzen. Findest du dich also in solch einer Situation wieder, hab keine Angst. Mit den folgenden Tipps bleibst du selbst vor dem kritischsten Publikum und dem heißesten Grill noch cool.

Der Grill: Kohle oder Gas?

Diese Frage wird auch noch in hundert Jahren die Grillgemeinde spalten. Es ist in etwa gleichbedeutend mit der Frage nach Hund oder Katze, Wein oder Bier. Entweder das eine oder das andere. Selten findet man in der Mitte zusammen.
Dafür sind die Unterschiede zu gravierend. Um es kurz zu halten, hier die wichtigsten Fakten:

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Kohle
Grillen mit Kohle verleiht dem Grillgut einen wunderbar rauchigen Geschmack (vorausgesetzt du gehst richtig vor). Mit Kohlegrills lassen sich sehr hohe Temperaturen erzielen. Das ist besonders wichtig, wenn du deine Steaks mit einer knusprig-karamellisierten Kruste versehen möchtest. Sie lassen sich darüber hinaus auch leichter transportieren und sind in der Regel auch günstiger als Gasgrills. Und was gibt es Schöneres, als bei Sonnenschein ein eiskaltes Bier und den Geruch lodernder Holzkohle zu genießen?!
Zu den bekanntesten und besten Herstellern von Grills gehört zweifellos Weber. Wir empfehlen diesen kompakten und stabilen Kugelgrill, der ohne viel Firlefanz bestes Grillvergnügen verspricht. Du findest ihn hier.

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Gas
Wer es bequemer mag, greift zum Gasgrill. Im Gegensatz zum Holzkohlegrill heizt er schneller auf. Die gesparte Zeit macht sich besonders bei spontanen Grillparties unter der Woche bemerkbar. Die Temperatur lässt sich auch leichter regulieren, womit die Gefahr sein Grillgut in Kohle zu verwandeln deutlich geringer ausfällt. Jedoch sind sie in der Anschaffung und Reparatur deutlich teurer.
Wie gesagt, sind Gasgrills deutlich teurer als Kohlegrills. Doch wie heißt es so schön: Wer billig kauft, kauft zweimal. Auf lange Sicht zahlt es sich aus anfangs ein wenig mehr zu investieren.
Für Einsteiger empfehlen wir dieses Exemplar von Landmann, das mit einem guten Preisleistungsverhältnis punkten kann. Du findest den Grill hier.

Anzündkamin

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Falls du dich für den guten alten Kohlegrill entschieden hast, solltest du auf einen Anzündkamin nicht verzichten. Wenn dir sowohl Geschmack als auch Gesundheit wichtig ist, dann sind Grillanzünder der denkbar schlechteste Weg das Feuer zum Lodern zu bringen. Den Grill nur mit Papier und Streichhölzern anzufeuern ist für Ungeübte jedoch ein langwieriger und frustrierender Prozess. Mit einem Anzündkamin lässt sich die Sache jedoch vereinfachen und beschleunigen. Die Kohle kommt oben rein. Unten platzierst du Zeitungspapier. Jetzt nur noch anzünden und nach kurzer Zeit glühen auch schon die Kohlen.
Einen Anzündkamin findest du hier.

Grillbürste

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Betrachte den Grillrost als deinen Freund. Er steht dir bei all deinen künftigen Grillabenteuern wacker zur Seite. Er ist das Medium zwischen Flammen und Fleisch. Und gute Freundschaften sollte man pflegen. Damit der Grill stets blitzeblank ist, empfehlen wir für die Reinigung eine stabile Grillbürste.
Du findest die Bürste hier.

Grillwender und Zange

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Zwei unverzichtbare Werkzeuge für jeden ernstzunehmenden Grillmeister: Zange und Wender. Es finden sich Exemplare auf dem Markt, die aussehen als wären sie für Chirurgen und weniger für Hobbygriller konstruiert. Einfach bedeutet in diesem Fall auch meistens besser. Der Wender sollte flach genug sein, dass er auch empfindliches Grillgut zu fassen kriegt, ohne es dabei zu beschädigen. Die Zange sollte fest schließen, damit das gute Steak nicht aus Versehen auf den Kohlen landet. Auch in diesem Fall empfehlen wir ein Set von Weber. Du findest es hier.

Thermometer

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Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, wie du die Temperatur deines Grillguts messen kannst. Das Thermometer ist davon mit Abstand die sicherste. In der Regel sind sie preiswert zu haben. Wer oft und gerne Fleisch grill sollte sich eins zulegen.
Das Thermometer findest du hier.
Das wär es dann auch schon. Mit dem richtigen Werkzeugen und ein wenig Selbstvertrauen sollte dem Grillvergnügen nichts im Weg stehen. Wirf doch auch gleich einen Blick auf unsere leckeren Grillrezepte. Du findest sie ganz einfach mit dem entsprechenden Filter in der App.