Singleküche: 7 leichte Rezepte für jeden Tag

Für sich alleine zu kochen ist gar nicht so einfach, denn häufig kocht man am Ende doch zu viel. Die meisten Rezepte ergeben zwischen zwei und sechs Portionen und lassen sich eben nicht so leicht auf eine einzige Person herunterbrechen. Dadurch landen oft Reste im Kühlschrank, die nicht mehr gegessen werden. Wir haben deshalb für dich Gerichte für eine ganze Woche zusammengestellt, die sich auch für eine Person zubereiten lassen.

Egal ob du alleine wohnst und kochst, oder einfach ab und zu einen Abend für dich hast – diese 7 Rezepte sind perfekt für eine Singleportion und sorgen dafür, dass keine Reste im Kühlschrank versauern.

Croque Monsieur

Croque Monsieur

→ zum Rezept

Dieses klassische, französische Sandwich wird immer einen Platz in unseren Herzen haben, denn es ist wie ein Wohlfühlessen zwischen zwei Brotscheiben. Dazu ist es einfach zuzubereiten und noch einfacher zu essen – sogar so einfach, dass wir am liebsten gleich zwei Sandwiches für uns allein machen.

Quinoa-Salat mit Rote Bete, Süßkartoffel und Miso-Dressing

Quinoa-Salat mit Rote Bete, Süßkartoffel und Miso-Dressing

→ zum Rezept

Dieser Quinoa-Salat ist Gold wert – natürlich bildlich gesprochen. Beträufelt mit seidigem Miso-Dressing und veredelt mit getrockneten Cranberrys, knusprigen Pekannüssen, gerösteter Rote Bete und Süßkartoffel. Vorsicht – dieser Salat ist SO köstlich, dass er dich schnell dazu verleitet, doch mehr als nötig zu kochen. Da alle Zutaten einzeln zubereitet werden, kannst du die Mengen jedoch ganz leicht anpassen. So kannst du zum Beispiel mehr Quinoa kochen, um einen zusätzlichen Salat für das nächste Mittagessen im Büro vorzubereiten oder mehr Gemüse rösten, um dein nächstes Sandwich damit zu belegen.

Thunfischsteak mit Gurken-Guacamole

Thunfischsteak mit Gurken-Guacamole

→ zum Rezept

Erfrischende Gurke, reife Avocado und gebratenes Thunfischfilet ergeben ein einfaches und leichtes Abendessen, das dich von sommerlichen Meeresküsten träumen lässt. Achte darauf Thunfisch mit Sushi-Qualität zu kaufen und das Filet bei hoher Hitze nur kurz und scharf anzubraten – es schmeckt am besten, wenn es innen noch roh ist.

Sandwich mit karamellisierten Feigen, Schinken und Rucola

Sandwich mit karamellisierten Feigen, Schinken und Rucola

→ zum Rezept

Die Feigensaison ist kurz und süß und wir freuen uns jedes Jahr aufs Neue darauf. In dieser Zeit essen wir Feigen am liebsten ohne viel Schnickschnack direkt als Snack, oder karamellisieren sie als Topping für Vanilleeis oder herzhafte Sandwiches wie dieses. Sollte die Feigensaison gerade vorbei sein, kannst du sie in diesem Rezept durch hochwertige Feigenmarmelade ersetzen, die du in der Mikrowelle leicht erwärmst. Oder verwende stattdessen karamellisierte Zwiebelringe, die du mit einem Hauch Balsamico-Vinaigrette verfeinern kannst.

Mexikanische Quinoa-Bowl

Mexikanische Quinoa-Bowl

→ zum Rezept

Mit unserer mexikanischen Quinoa-Bowl feierst du eine kleine Fiesta in deiner Küche. Durch das Spiegelei kann dieses Gericht aber genauso gut beim Wochenendbrunch zum Einsatz kommen. Wenn du Kidneybohnen nicht magst, kannst du sie durch Kichererbsen oder schwarze Bohnen ersetzen. Kleiner Geheimtipp: Richtig lecker wird’s auch, wenn du die Avocado zerdrückst und mit Tomaten- und roten Zwiebelwürfeln vermengst.

Omelett mit Spinat und Feta

Omelett mit Spinat und Feta

→ zum Rezept

Bist du bereit für ein Frühstück zum Abendessen? Dann zaubere dir dieses einfache Omelette mit Spinat und Feta. Natürlich kannst du dem Gericht auch eine persönliche Note verleihen, in dem du zusätzlich dein Lieblingsgemüse dazugibst. Mit Chiliflocken bestreut oder mit scharfer Soße beträufelt erhält das Omelette einen kleinen Schärfe-Kick.

Chinesischer Glasnudelsalat

Chinesischer Glasnudelsalat

→ zum Rezept

Du hast Lust auf etwas Würziges und gleichzeitig Frisches? Dann empfehlen wir dir diesen chinesischen Glasnudelsalat mit Garnelen fürs nächste Abendessen allein Zuhause. Wahrscheinlich findest du das Gericht sowieso zu lecker, um es mit anderen zu teilen. Achte darauf, die Glasnudeln nicht zu kochen, sondern sie nur in heißem Wasser ziehen zu lassen. Nach dem Kochen werden sie mit kaltem Wasser abgeschreckt, damit sie nicht zu einer großen Nudelmasse verkleben.