5 Lehren, die wir aus dem Hot Bread Kitchen Kochbuch ziehen

5 Lehren, die wir aus dem Hot Bread Kitchen Kochbuch ziehen

Ein Back und Kochbuch mit Sinn und Zweck.

Es ist wohl ein offenes Geheimnis, dass New York City als eine der besten Städte für gutes Essen gilt. Die 5 Bezirke New Yorks sind überladen mit einer unendlich scheinenden Anzahl an fantastischen Bistros, Brasserien, Sternerestaurants, Bäckereien und allem, was dazwischen liegt. Sie alle erfüllen denselben Zweck: die Masse zu verköstigen. Doch eines - die Hot Bread Kitchen - dient einem höheren Ziel: den weniger begünstigten Menschen eine Chance auf ein besseres Leben zu geben.
Gegründet in 2007, bietet die Hot Bread Kitchen Geringverdienern, Minderheiten und Immigrantinnen eine professionelle Ausbildung, durch ein sechsmonatiges Programm, dass sie zu Bäckerinnen ausbildet. Ferner eröffnet es ihnen die Möglichkeit, Unterstützung bei der Job Wahl zu erhalten.

Das Hot Bread Kitchen Kochbuch

Das Hot Bread Kitchen Kochbuch

Jessamyn Waldman Rodriguez, Gründer und CEO von Hot Bread Kitchen, veröffentlichte das Hot Bread Kitchen Kochbuch 2015, welches sowohl eine umfangreiche Sammlung an ethnischen Broten, diversen internationalen Gerichten als auch Backtipps beinhaltet.

1) Wie man einen Teig mit den Händen knetet

Kitchen Stories

Laut Rodriguez sollte das Kneten des Teigs fast “rhythmisch und meditativ” sein. Darüber hinaus brauche man viel Platz. Eine hölzerne Arbeitsplatte oder ein großes Schneidebrett sollten hierbei ausreichen und immer mit genügend Mehl bestäubt werden. Zunächst formt man den Teig zu einer Kugel, drückt ihn mit dem Handballen ein und beginnt ihn anschließend gleichmäßig vor und zurück zu kneten. Dabei sollte genügend Druck ausgeübt werden ohne den Teig auseinander zu reißen. Nach ca. 10 Minuten sollte die Oberfläche schön glänzen.

2) Die Hände richtig bemehlen

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Falls beim Kneten Teig an deinen Händen kleben bleibt, halte inne. Reibe den überschüssigen Teig ab und bemehle einfach die Arbeitsfläche großzügiger. Oft hilft es zusätzlich die Hände mit Mehl zu bestäuben.

3) Wie man Brot aufbewahrt

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Zunächst, bewahre Brot niemals im Kühlschrank auf, da es dort seine Feuchtigkeit verliert. Knuspriges Brot, welches innerhalb von 24 Stunden gegessen wird, sollte bei Raumtemperatur in Papiertüten oder Stoffbeuteln gelagert werden; falls es nicht innerhalb von 24 Stunden gegessen wird, sollte man es in Scheiben schneiden und in einem Gefrierbeutel einfrieren. Die Scheiben können dann, je nach Belieben, in einem Toaster, Pfanne oder Ofen wieder aufgewärmt werden. Weiches Brot, das innerhalb der nächsten 3 Tage verzehrt wird, sollte in einem Brotkasten oder Plastiktüte aufbewahrt werden. Beim Einfrieren gelten dieselben Anweisungen wie für das knusprige Brot.

4) Verwende eine Waage

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Backen ist eher eine Wissenschaft für sich als das Kochen. Daher ist es umso wichtiger, so genau wie möglich zu sein, wenn es auf die Verhältnisse der Zutaten ankommt. Vermeide daher in amerikanischen Cups zu messen, sondern wiege das Gewicht genau ab. Eine digitale Küchenwaage kostet relativ wenig, hilft dir dafür viele Fehler zu vermeiden.

5) Beschaffe dir einen Pizzastein

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Verwandle ganz einfach deinen Ofen in einen Brotbackofen, indem du einen Pizzastein hineinlegst. Sie helfen die Wärme im Ofen zu erhalten und backen dein Brot von unten, was dir eine schöne Kruste beschert.
Hol dir hier dein Exemplar.