10 Kochbücher, die in keinem Regal fehlen dürfen

10 Kochbücher, die in keinem Regal fehlen dürfen

Diese Auswahl versorgt dich mit mehr als 500 Jahren an kulinarischem Know-how.

Die Kunst des Kochens zu meistern ist eine kaum zu bewältigende Lebensaufgabe. So jedenfalls erscheint es dem Durchschnittsesser, der schon glücklich ist, wenn er es ohne ernstere Zwischenfälle schafft einen Teller Spaghetti mit Tomatensoße zuzubereiten, ganz zu schweigen von einem Weihnachtsessen mit allen Schikanen. Es besteht jedoch überhaupt kein Grund zur Scham. Wir befanden uns alle schon an diesem Punkt. Selbst Sterne-Köche wussten am Anfang ihrer Karriere kaum Töpfe von Pfannen zu unterscheiden. Wie so vieles im Leben, ist auch Kochen ein stetiger Lernprozess, der, entgegen der landläufigen Meinung, nicht in der Küche beginnt, sondern in der Bibliothek oder Buchhandlung. Denn es gibt wohl kaum einen besseren und vor allem schnelleren Weg Kochen zu lernen, als das kollektive Wissen vorangegangener Generationen von Köchen anzuzapfen. Im Folgenden haben wir dir zehn Bücher herausragender kulinarischer Persönlichkeiten zusammengestellt, an denen du dich auf deinem Weg zum Küchenprofi orientieren kannst. Viel Spaß beim Schmökern und anschließenden Kochen.

Mastering the Art of French Cooking (Julia Child)

Kitchen Stories

Dieser zweibändige Kochbuch-Klassiker von Julia Child, Simone Beck und Louisette Bertholle richtet sich insbesondere an Hobbyköche. Obwohl bereits über 50 Jahre alt, ist dieses Buch auch im 21. Jahrhundert noch durchaus alltagstauglich. Das liegt vor allem an seiner Auswahl an klassischen französischen Gerichten, wie Bœuf bourguignon, Bouillabaisse und Cassoulet, sowie praktischen und leicht verständlichen Küchentipps und Anleitungen. Das Buch machte Julia Child zu einer amerikanischen Haushaltsikone, die in Ansehen und Erfolg nur noch mit Martha Stewart vergleichbar ist. Hier geht es zum Produkt.

Chez Panisse Menu Cookbook (Alice Waters)

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Lange bevor es überhaupt ein Thema von hitzigen Debatten und Grundsatzdiskussionen war, verwöhnte Slow-Food-Ikone Alice Waters ihre Gäste im Chez Panisse mit lokaler und nachhaltiger Bio-Küche. Chez Panisse Menu Cookbook, Waters wegweisendes Erstlingswerk als Autorin, beinhaltet Menüs und Rezepte sowie Alltagsgeschichten aus ihrem weltbekannten Restaurant in Berkeley, Kalifornien. Es ist jedoch weniger ein Kochbuch im klassischen Sinn, sondern vielmehr ein Restaurant-Buch, das einen Einblick in das Tagesgeschäft des Chez Panisse‘ gewährt. Die Rezepte sind teils nur unter größerem Aufwand nachzukochen und die Zutaten schwer aufzutreiben. Die Fülle an Inspiration, die die Lektüre des Buchs bietet, wiegt das Ganze aber wieder auf. Hier geht es zum Produkt.

MOMOFUKU (David Chang)

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Auch wenn der Hype um New York etwas nachgelassen hat, gilt die amerikanische Ostküstenmetropole noch immer als Mekka für Foodies. Das liegt nicht zuletzt an David Chang, der mit seinem MOMOFUKU Restaurantimperium nachhaltig an diesem Ruf mitgearbeitet hat. Seine koreanisch-inspirierte Küche hat ihm zwei Michelin-Sterne und den vorbehaltlosen Respekt der internationalen Foodie-Gemeinde eingebracht. Das MOMOFUKU Kochbuch bietet eine gelungene Zusammenfassung Changs kulinarischen Könnens mit einer Vielzahl an leicht nachzukochenden Gerichten – darunter natürlich auch seine hochgelobten Pork Buns.
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On Food and Cooking (Harold McGee)

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Harold McGees kulinarisches Standardwerk ist nun auch endlich auf Deutsch erhältlich. Diese Enzyklopädie des Kochens bietet sowohl Anfängern als auch gestandenen Küchenprofis ein umfangreiches Nachschlagewerk zu unser aller Lieblingsthema. In mehreren in Lebensmittelgruppen eingeteilte Kapitel führt McGee durch die spannende Geschichte des Kochens, gibt Einblicke in biochemische Zusammenhänge und erklärt wie und warum bestimmte Zutaten miteinander reagieren.
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Opera dell’Arte del Cucinare (Bartolomeo Scappi)

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Bartolomeo Scappi war in der Renaissance, das was wir heutzutage einen Promi-Koch nennen. Er stand der Küche mehrerer Kardinale vor und stieg später zum Leibkoch von nicht eines, sondern gleich zweier Päpste auf. Oppera dell’Arte del Cucinare beinhaltet nicht nur über 1000 Rezepte, die den Grundstock der modernen italienischen Küche bilden, sondern bietet darüber hinaus auch einen Einblick in die Essgewohnheiten der Renaissance.
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English Food (Jane Grigson)

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Wenn es irgendetwas gibt das einen noch schlechteren Ruf hat als englische Dentalhygiene, dann wohl die englische Küche – so das Klischee. Wirft man jedoch einen genaueren Blick in die britischen Küchen (und Münder) so bietet sich ein doch überraschend positives Bild, und das nicht zuletzt dank Jane Grigson, die mit ihrem Buch English Food zur Ehrenrettung maßgeblich beigetragen hat. Darin finden sich Hunderte von sorgfältig recherchierten und leicht nachzukochenden Rezepten, sowie ein extralanger Teil zum Thema Tea-Time-Süßigkeiten.
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Der Geschmacksthesaurus (Niki Segnit)

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Wer seine kulinarische Grammatik verbessern möchte, greift zum Geschmacksthesaurus. Dieser praktische Wälzer erklärt dir anhand von gut recherchierten Beispielen, wie du verschiedene Zutaten für das bestmögliche Ergebnis miteinander kombinierst. Jede Kombinationsmöglichkeit kommentiert die Autorin mit unterhaltsamen Beiträgen und interessanten Tipps und Informationen. Rezepte sind selbstverständlich auch dabei, damit du die das Gelernte gleich in die Praxis umsetzen kannst.
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How to Eat (Nigella Lawson)

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Mit zahlreichen Kochbüchern, Zeitungskolumnen und einer eigenen Koch-Show im Fernsehen gehört Nigella Lawson zu den mit Abstand erfolgreichsten Persönlichkeiten in der Foodie-Szene. Den Grundstein für ihren Erfolg legte sie 1998 mit ihrem ersten Buch ‚How to Eat‘. Was es so besonders macht, sind weniger die zweifellos grandiosen Rezepte, sondern der lockere und freundschaftliche Ton in dem es geschrieben ist. Man hat beim Lesen fast das Gefühl, Nigella steht direkt neben einem in der Küche.
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The Larousse Book of Bread (Éric Kayser)

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Éric Kayser entstammt einer Dynastie von Bäckern und Konditoren. Somit stand für ihn schon von Kindesbeinen an fest in die Fußstapfen seines Vaters zu treten und die Familientradition fortzuführen. Mittlerweile umspannt sein Imperium bereits die gesamte Welt, mit Maison Kayser Filialen unter anderem in Tokyo, Seoul und New York. Seine Tartes und Torten sind zum Dahinschmelzen köstlich. Für den Alltag eignen seine nicht minder großartigen Rezepte für Französisches Brot dann aber doch besser.
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Vegetarische Köstlichkeiten (Yotam Ottolenghi)

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Nicht gegen seine fleischhaltigen Rezepte, aber wenn wir mal ganz ehrlich sind, dann sind es in erster Linie seine vegetarischen Gerichte, mit denen Yotam Ottolenghi unsere Herzen und Mägen gewonnen hat. Nach ‚Genussvoll Vegetarisch‘, hat er mit ‚Vegetarische Köstlichkeiten‘ wieder alle Register gezogen und ein Werk vorgelegt, dass selbst überzeugte Fleischfresser erfreuen wird.
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